Knochenbrühe

Heute ist Hühnersuppe-für-die-Seele-Tag. Das nehme ich zum Anlass, euch die Knochenbrühe vorzustellen.

Knochenbrühe ist eine tolle Nährstoffbombe für alle kranken, alten und geschwächten Lebewesen (nicht nur für Hunde 😉). Durch den langen Kochvorgang wird alles aus den Knochen herausgeholt – sie sind hinterher ganz weich und wabbelig. Dadurch ist sie auch sehr schmackhaft und kann als „Topping“ für mäkelige Phasen verwendet werden.

Welche Knochen könnt ihr verwenden?
Alles, was euer Hund nicht fressen darf/kann/mag (aber verträgt). Also auch große, tragende Knochen von großen Tieren, die zum Verzehr nicht geeignet sind. Oder Geflügel (denn die Knochen selbst werden ja nicht verfüttert). Oder Schwein (denn durch den Kochprozess wird auch ein Aujeszky-Virus unschädlich gemacht).

Wie viele Knochen braucht ihr?
Das kommt auf die Größe eures Kochtopfs an. Der Boden sollte mindestens bedeckt sein.

Wieviel Wasser wird benötigt?
So viel Wassser, dass alle Knochen im Topf gut bedeckt sind.

Warum Apfelessig?
Der Apfelessig hilft beim Herauslösen der Nährstoffe.

Ihr kocht alles auf und reduziert dann die Hitze. Bei kleiner Stufe sollte die Brühe dann mindestens 24 Stunden vor sich hin köcheln.

Gegen Ende der Garzeit könnt ihr natürlich auch noch Gemüse zugeben – den Hunden ist das erfahrungsgemäß aber nicht wichtig 😄

Die fertige Brühe ist dann spätestens nach dem Abkühlen eher ein Gelee. Wenn ihr die Brühe in Gläser abfüllt oder in Eiswürfelbehälter einfriert, habt ihr immer einen kleinen Vorrat.

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4. Advent 🕯🕯🕯🕯

Und ruckzuck ist schon der 4. Advent 🕯🕯🕯🕯

Wir sind noch immer nicht so mobil, wie wir das gewohnt sind. Deshalb gibt es von uns heute wieder eine Beschäftigungs-Idee für drinnen. Ist auch für die kalten und nassen Tage eine Anregung, wie man zwischendurch mal für ein bisschen Abwechslung sorgen kann.

Heute geht’s um einen Eimer. Und um eine Mutprobe. Ihr braucht auch nicht viel mehr wie einen Eimer, eine Handvoll Leckerli – und euren Hund. Die Anleitung ist frei nach einer Idee von Heike Bertels (wermelskirchen-hundeschule.de ) entstanden 🥰

Legt den Eimer einfach mal auf den Boden, seitlich gekippt, dass die Öffnung eben nicht oben sondern seitlich ist. Dann legt ein Leckerli gut sichtbar kurz hinter den Rand in den Eimer. Traut sich euer Hund, das Leckerchen aus dem Eimer zu holen? Wenn ja, dürft ihr die Übung etwas schwieriger gestalten: erst kommt das Leckerli immer weiter in den liegenden Eimer rein.

Sitzt das, wird der Eimer aufgestellt und das Leckerchen liegt im Eimer auf dem Boden. Traut er sich immer noch, den ganzen Kopf in den Eimer zu stecken? Bravo, dann habt ihr entweder gut geübt – oder einen sehr mutigen Hund 😉

Wenn das alles klappt, dürft ihr mal den Eimer zwischen die Knie nehmen und das Leckerchen wieder erst vorne an den Rand legen und dann immer weiter nach hinten wandern lassen. Das ist nochmal eine andere Hausnummer, wenn man dem Menschen so nah kommt und dann auch noch den Kopf quasi zwischen seine Beine stecken soll.

Ihr könnt natürlich auch mit der Eimer-Größe variieren – Hauptsache, der Hundekopf bleibt nicht stecken 😁

Erzählt doch mal, wie’s bei euch geklappt hat 😀

3. Advent 🕯🕯🕯

Habt ihr das Leckerli-Seil von letzter Woche denn mal ausprobiert? 😃

Wenn euer Hund nämlich verstanden hat, dass die Leckerli immer in der Nähe des Seils liegen, dann könnt ihr die Schwierigkeit erhöhen: erhöht z. B. den Abstand zwischen den einzelnen Leckerli oder baut Kurven oder Schlaufen mit dem Seil ein. Ihr könnt auch das Seil in ein anderes Zimmer oder über eine Erhöhung wie einen Hocker oder Stuhl laufen lassen.

Später darf das Seil auch gerne in ein anderes Stockwerk oder hinaus in den Garten führen. (Wir üben das aus gegebenem Anlass erst später 🙈.)

Der 2. Advent 🕯🕯 – das Leckerli-Seil

Die heutige Beschäftigungsidee habe ich von Dagmar Spillner, sie hat diese (und noch andere) vor Kurzem im online Hundekongress vorgestellt.

Ihr braucht nur ein langes Seil (ab 10 Metern macht’s erst richtig Spaß), oder eine Schleppleine, oder mehrere Leinen aneinander geknüpft – und viele kleine Leckerli. Habt ihr die Parmesan-Ei-Leckerli von letztem Sonntag ausprobiert? Wenn nicht, gehen natürlich auch jegliche andere Leckerli, die euer Hund gerne frisst.

Am einfachsten ist es für eure Vierbeiner, wenn ihr das Spiel zu Hause in gewohnter Umgebung ausprobiert. Euer Hund darf bei den Vorbereitungen gerne zusehen. Am Anfang legt ihr das Seil (oder die Leine(n)) in einer möglichst geraden Linie auf den Boden. An beide Enden kommen 4-5 Leckerli, dazwischen kommen im Abstand von 30-50 cm immer abwechselnd rechts und links des Seils ein Leckerli.

Nun kommt die erste Aufgabe für die Zweibeiner: überlegt euch mal, wie euer Hund vorgehen wird. Geht er das Seil strukturiert ab? Oder beginnt er irgendwo in der Mitte? Frisst er die Leckerli der Reihe nach oder lässt er dazwischen welche aus? Verliert er womöglich die Lust und beschäftigt sich mit etwas anderem?

Dann kommt die Freigabe für den Vierbeiner: auf euer Kommando gebt ihr das Spiel frei. Das ist aber für die nächsten Minuten die einzige Ansprache. Beobachtet einfach kommentarlos, wie sich euer Hund verhält. Hattet ihr recht mit euren Vermutungen? Wurdet ihr überrascht? Wie lange hat der Hund gebraucht, das Seil abzugehen? Hat er alle Leckerli ohne eure Hilfe gefunden?

Sollte der Hund am Anfang abschweifen, nützt andere (bessere) Leckerli und verringert den Abstand zwischen ihnen.

Ich finde dieses Spiel faszinierend, weil ich meinen Hund ausprobieren lassen und ihn dabei beobachten kann. Ihr werdet merken, wie er sicherer und selbstverständlicher das Seil abgeht und sich schon freut, wenn ihr das Seil in die Hand nehmt.

Berichtet doch mal von euren Versuchen 😃

Das Leckerli-Seil

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Saisonkalender Dezember

Ruckzuck ist das Jahr bald um… der Saisonkalender wird so langsam schmaler, Gemüse gibt’s trotzdem noch genug zur Auswahl 😊

Gemüse:
Chicorée, Chinakohl, Feldsalat, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzel, rote Bete, Rucola

Obst:
Äpfel, Birnen
Diese Liste ist eine Anregung und erhebt nicht den Anspruch vollständig zu sein!

1. Advent

Er ist da, der erste Advent 🕯

Und auch dieses Jahr möchte ich euch an jedem der 4 Adventssonntage mit einer weihnachtlichen Idee für euch und euren Vierbeinern die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen.

Den Anfang machen wir mit einem Rezept für Parmesan-Ei-Leckerli aus der Backmatte. Das ist ein schnelles Rezept mit nur 2 Zutaten: Parmesan und Eier. Ist der Parmesan noch am Stück, so wird er fein gerieben. Ihr könnt aber auch genauso gut den geriebenen in der Dose kaufen. Auf 200 g Parmesan kommen 3-4 Eier (je nach Größe). Es sollte ein Pfannkuchen-artiger Teig entstehen. Dieser wird in die Backmatte gestrichen und bei 150 Grad etwa 30 Minuten gebacken.

Das Rezept ist auch toll als Resteverwertung. Übrig gebliebener Parmesan wird einfach mit so viel Ei verrührt, dass die richtige Konsistenz entsteht – die Mengen sind somit individuell skalierbar.

Für nächste Woche brauchen wir viiiiiele kleine gute Leckerli. Deshalb ran an die Backmatte und schon mal die Vorräte aufgefüllt 😉

BARF kochen?!

In manchen Situationen ist es nicht sinnvoll oder möglich, rohe Zutaten zu füttern. In dem Fall ist es die beste Alternative, das Futter zu kochen. So wird trotzdem die individuelle Zusammenstellung beibehalten und es kommt nur in den Napf, was auch hinein gehört.

Kochen zerstört allerdings Nährstoffe, was bei mittel- oder langfristiger Gabe von Gekochtem beachtet werden muss (die einwöchige Schonkost fällt nicht darunter). Die jeweiligen Nährstoffe können nach dem Kochvorgang einfach durch natürliche Supplemente ergänzt werden.

Habt ihr Fragen zum Kochen für den Hund? Dann sprecht mich einfach an!

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Saisonkalender November

Erntedank ist vorbei, so langsam geht es dran, die Lagerware aufzubrauchen. Trotzdem ist der Tisch im November noch reichlich gedeckt:

Gemüse:
Brokkoli, Chicorée, Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Kopfsalat, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzel, Radicchio, Romanasalat, rote Bete, Rucola, Spinat

Obst:
Äpfel, Birnen

Diese Liste ist eine Anregung und erhebt nicht den Anspruch vollständig zu sein!

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Wie verabreicht man CBD am besten?

CBD wird am effektivsten über die Schleimhaut vom Körper aufgenommen. Das heißt, das Öl wird am beten direkt ins Maul getropft, von einem Löffel geschleckt oder mit dem Finger aufs Zahnfleisch gerieben. Je nach Vorlieben von Mensch und Hund und auch je nach Tropfenmenge.

Wird das Öl übers Futter oder auf ein Leckerchen getropft, kann es nicht so schnell von der Schleimhaut aufgenommen werden, wie es im Magen landet. Und über den Verdauungstrakt benötigt der Körper ungleich mehr CBD, um die gleiche Wirkung zu erzielen wie bei der Aufnahme über die Schleimhäute.

Habt ihr sonst noch Fragen zum Thema CBD? Dann meldet euch gerne!

BARFen geht auch ohne viele Zusätze

Beim gesunden Hund wird auf jeden Fall Seealgenmehl zur Deckung des Jodbedarfs zugesetzt.

Lebertran wird dann eingesetzt, wenn der Bedarf an Vitamin D nicht durch ausreichend viel Fisch gedeckt wird.

Ein sogenanntes Omega-3-6-9- Öl oder Barf-Öl wird eingesetzt, um das bei Beutetieren aus Massentierhaltung ungünstige Fettsäuren-Verhältnis auszugleichen. Bei Fleisch aus Weidehaltung ist dies nicht nötig.

Weitere Zusätze können je nach Gesundheitszustand individuell verabreicht werden.