3. Advent 🕯🕯🕯

Weihnachtszeit bedeutet oft auch viele gute Leckereien. Wie könnt ihr das Gewicht eures Hundes beurteilen, ohne ihn auf die Waage zu stellen? Das funktioniert ganz einfach mit dem Body Condition Score – kennt ihr den schon?

Denn nicht nur im Wachstum ist es wichtig, dass der Hund nicht zu wenig und nicht zu viel wiegt. Zu wenig Körpergewicht bedeutet oft, dass der Hund entweder krank ist oder nicht genug Futter bekommt. Nicht genug Futter geht allerdings auch mit zu wenig Nährstoffen einher. Zu viel Gewicht bedeutet eine besondere Belastung für Herz, Kreislauf und Gelenke. Beides ist also ungünstig und sollte vermieden werden.

Außerdem wiegt das gleiche Volumen Muskeln mehr als Fett. Verändert sich also der Körperbau nicht oder nicht wesentlich, kann das Gewicht trotzdem schwanken. Wir kennen das alle: möchte man abnehmen und treibt mehr Sport, geht die Waage oftmals erst nach oben, bevor tatsächlich eine Gewichtsabnahme zu verzeichnen ist.

Welchen Body Condition Score hat euer Hund?

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2. Advent

Adventszeit bedeutet auch, dass die Zeit der Süßigkeiten beginnt. Adventskalender, Plätzchen, Gänsebraten – lauter leckere Sachen lauern an jeder Ecke. Nicht alles ist jedoch auch für unsere Hunde geeignet, einiges kann sogar lebensgefährlich werden.

Schokolade

Theobromin ist ein Bestandteil der Kakaobohne, den Hunde (und Katzen) nicht verstoffwechseln können. Lt. Uni Gießen reichen schon Mengen von 250-500 mg/kg Körpermasse, (bei Katzen 200 mg/kg Körpermasse) aus, um Vergiftungserscheinungen hervorzurufen. Je kleiner der Hund und je dunkler die Schokolade, desto gefährlicher ist also der Verzehr. Dunkle Schokolade mit 90 % Kakao gibt die Uni Gießen mit 26 mg/g, Zartbitter-Schokolade mit 5-8 mg/g und Milchschokolade mit 1,5-2 mg/g an. Im Internet finden sich auch sogenannte Schokoladen-Rechner – besser wäre allerdings die Vorsorge und der Hund kommt gar nicht erst an Schokolade ran. Hat der Hund doch etwas gefressen, wären Durchfall, Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinsstörung durch Theobromin hervorgerufene Vergiftungserscheinungen. In diesem Falle bitte sofort einen Tierarzt aufrufen, eine Theobrominvergiftung kann auch tödlich enden.

Xylit / Birkenzucker

Dieser Zuckeraustauschstoff ist nicht nur oft in Kaugummis enthalten, auch viele Diät-Lebensmittel und -Süßigkeiten enthalten diesen Süßstoff. Selbst kleinste Mengen Xylit (0,1 g/kg Körpermasse!) können für Hunde tödlich sein. Der Zucker-Ersatz kurbelt die Insulin-Ausschüttung im Körper an und bewirkt so eine schnelle und tiefe Unterzuckerung. Wird hier nicht schnell reagiert, führt das zum Tod. In vielen Zahncremes für Menschen ist Xylit wegen seiner zahnschmelzhärtenden Eigenschaft verarbeitet. Aus diesem Grunde ist zur Zahnpflege beim Hund eine spezielle Hundezahncreme ratsam!

Macadamia-Nüsse

Sie enthalten cyanogene Glykoside (Pflanzengifte), die beim Hund zu neurologischen Ausfällen führen können.

Muskatnuss

Auch Muskatnuss enthält die schon bei den Macadamia Nüssen erwähnten Pflanzengifte.

Rosinen / Trauben

Welcher Stoff der Trauben genau Hunden schadet, ist noch immer nicht zweifelsfrei geklärt. Viele Experten haben die Traubenkerne im Verdacht, die Vergiftungserscheinungen wie Durchfall, Erbrechen oder Nierenversagen hervorrufen. Nachdem das aber noch nicht abschließend geklärt ist, würde ich vom Verfüttern von Trauben oder Rosinen an den Hund abraten.

Gewürznelken

Auch Gewürznelken enthalten einen Stoff, der Durchfall und Erbrechen beim Hund auslösen kann: Oleanolsäure.

Zu Fettes

Erwischt der Hund doch ein Stück Gänsebraten oder sonstige stark fettige Speisen, kann das nicht nur Durchfall und Erbrechen auslösen. Die hohe Fettmenge kann die Bauchspeicheldrüse überfordern und eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hervorrufen.

Zu stark Gewürztes

Auch stark gewürzte Speisen können bei unseren Vierbeinern Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auslösen. Im besten Fall hat der Hund einfach nur starken Durst.

Nüsse im Allgemeinen

Nüsse können immer mit Schimmelgiften belastet sein. Das ist nicht nur für unsere Vierbeiner gefährlich, die sollten wir Menschen dann auch besser nicht essen. Sind die Nüsse allerdings frisch und dein Hund ist nicht allergisch, ist gegen die eine oder andere Hasel- oder Walnuss nichts einzuwenden.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine besinnliche und gesunde Weihnachtszeit!

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1. Advent

Mögt ihr Berge? Also nicht im Sinne von Harz oder Allgäu, sondern im Sinne von Berg aufgehen und Berg ab gehen? Berge haben nämlich ein tolles Trainingspotenzial.

Beim bergaufgehen wird nicht nur der Kreislauf von Mensch und Hund, das Herz und die Atmung – sprich die ganze Kondition – trainiert. Wenn man langsam aber stetig bergauf geht, werden auch die Muskeln trainiert. Beim Hund ist das vor allem die Hinterhand, beim Menschen natürlich die Beine und auch ein Teil des Rückens.

Beim bergabgehen kennen wir alle das Phänomen, dass irgendwann die Knie weich werden oder vielleicht sogar die Zehen schmerzen. Der Hund trainiert beim langsamen Bergabgehen die Vorderhand. Er muss das komplette Gewicht und den Schub vorne abfangen.

Für den Körper von Mensch und Hund ist es also sinnvoll, wenn ihr Strecken auswählt, die erst bergauf und dann bergab gehen.

Achtet doch einfach mal beim nächsten Spaziergang bewusst auf das Höhenprofil und geht die Berge langsam an.

Wir gehen langsam bergab

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4. Advent 🕯🕯🕯🕯

Und ruckzuck ist schon der 4. Advent 🕯🕯🕯🕯

Wir sind noch immer nicht so mobil, wie wir das gewohnt sind. Deshalb gibt es von uns heute wieder eine Beschäftigungs-Idee für drinnen. Ist auch für die kalten und nassen Tage eine Anregung, wie man zwischendurch mal für ein bisschen Abwechslung sorgen kann.

Heute geht’s um einen Eimer. Und um eine Mutprobe. Ihr braucht auch nicht viel mehr wie einen Eimer, eine Handvoll Leckerli – und euren Hund. Die Anleitung ist frei nach einer Idee von Heike Bertels (wermelskirchen-hundeschule.de ) entstanden 🥰

Legt den Eimer einfach mal auf den Boden, seitlich gekippt, dass die Öffnung eben nicht oben sondern seitlich ist. Dann legt ein Leckerli gut sichtbar kurz hinter den Rand in den Eimer. Traut sich euer Hund, das Leckerchen aus dem Eimer zu holen? Wenn ja, dürft ihr die Übung etwas schwieriger gestalten: erst kommt das Leckerli immer weiter in den liegenden Eimer rein.

Sitzt das, wird der Eimer aufgestellt und das Leckerchen liegt im Eimer auf dem Boden. Traut er sich immer noch, den ganzen Kopf in den Eimer zu stecken? Bravo, dann habt ihr entweder gut geübt – oder einen sehr mutigen Hund 😉

Wenn das alles klappt, dürft ihr mal den Eimer zwischen die Knie nehmen und das Leckerchen wieder erst vorne an den Rand legen und dann immer weiter nach hinten wandern lassen. Das ist nochmal eine andere Hausnummer, wenn man dem Menschen so nah kommt und dann auch noch den Kopf quasi zwischen seine Beine stecken soll.

Ihr könnt natürlich auch mit der Eimer-Größe variieren – Hauptsache, der Hundekopf bleibt nicht stecken 😁

Erzählt doch mal, wie’s bei euch geklappt hat 😀

3. Advent

~.~ dieser Artikel enthält unbezahlte Werbung da Backmatte selbst gekauft ~.~

Noch immer werden die Tage kürzer und die Dunkelheit kommt jeden Tag früher. Deshalb habe ich heute mal eine Beschäftigungsidee für drinnen. Ihr braucht dazu nicht viel: ein Handtuch, einige Leckerchen und euren Hund.

Kann euer Hund schon ein bisschen abwarten, darf er gerne zusehen. Ihr breitet das Handtuch vor euch aus und verteilt ein paar Leckerli darauf. Dann rollt ihr das Handtuch auf. Kennt euer Hund das Spiel noch nicht, legt ihr im die Handtuch-Wurst hin und er darf das Handtuch wieder entrollen und die Leckerli „befreien“. Nach und nach könnt ihr die Schwierigkeit steigern, indem die Rolle fester gewickelt wird oder ihr die Wurst noch zu einem Knoten verschlingt. Auch die Größe des Handtuchs kann variiert werden.

Für alle, die noch ein neues Rezept für die Backmatte suchen, kommt hier noch eine tolle Resteverwertung für braune Bananen!

Braune Banane(n) mit einer Gabel zermatschen und mit Haferflocken oder Kokosnussraspeln zu einem streichfähigen Teig vermengen. In die Backmatte gestrichen und bei 150 Grad etwa 30 Minuten gebacken können sie gleich verfüttert werden.

Wer keine Backmatte besitzt, kann den Teig auch etwas fester anrühren und aufs Backblech streichen. Nach dem Backen einfach in Stücke schneiden oder brechen.

Da kein Ei im Teig verarbeitet wird, können die Kekse nach dem Backen noch weich sein. In diesem Fall empfiehlt sich noch eine Trocknung im Dörrautomaten für ein paar Stunden bei 70 Grad.

Zubereitung der Kokos-Banane-Leckerchen

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