1. Advent

Mögt ihr Berge? Also nicht im Sinne von Harz oder Allgäu, sondern im Sinne von Berg aufgehen und Berg ab gehen? Berge haben nämlich ein tolles Trainingspotenzial.

Beim bergaufgehen wird nicht nur der Kreislauf von Mensch und Hund, das Herz und die Atmung – sprich die ganze Kondition – trainiert. Wenn man langsam aber stetig bergauf geht, werden auch die Muskeln trainiert. Beim Hund ist das vor allem die Hinterhand, beim Menschen natürlich die Beine und auch ein Teil des Rückens.

Beim bergabgehen kennen wir alle das Phänomen, dass irgendwann die Knie weich werden oder vielleicht sogar die Zehen schmerzen. Der Hund trainiert beim langsamen Bergabgehen die Vorderhand. Er muss das komplette Gewicht und den Schub vorne abfangen.

Für den Körper von Mensch und Hund ist es also sinnvoll, wenn ihr Strecken auswählt, die erst bergauf und dann bergab gehen.

Achtet doch einfach mal beim nächsten Spaziergang bewusst auf das Höhenprofil und geht die Berge langsam an.

Wir gehen langsam bergab

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